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Software
am 06.08.10

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tomsun Sehr oft ist die mobile Bildbearbeitung in ihren Funktionen eingeschränkt, das muss aber gar nicht sein. Jetzt gibt es eine kostenlose und auch sehr umfangreiche Bildbearbeitungssoftware und zwar für alle Android Smartphones, das Photoshop.com Mobile. Gerade die Möglichkeit der Touchscreens eröffnet viele Möglichkeiten für die Anpassung der Bilder. So lassen sich Bilder in einer recht vielfältigen Weise auf einem Android Handy bearbeiten.
Allerdings gibt es eine kleine Voraussetzung, und das ist ein Account bei Photoshop, was aber auch nicht das große Problem darstellen sollte. So kann jeder seine gerade geschossenen Fotos gleich unterwegs bearbeiten und dann auch an alle anderen verteilen, das langwierige Herüberziehen, bearbeiten und wieder auf das Handy ziehen entfällt nun ganz. Ganz einfach und schnell, so sollten Apps für Handys sein.
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News
am 15.07.10

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Wolfiewolf Neue Möglichkeiten der Bildbearbeitung ohne eigenen Software: das bieten Internet-Bilderdienste schon seit geraumer Zeit. Ein Beispiel ist der Google-Bilderdienst Picasa, der es neuerdings auch eine umfassende Bildbearbeitung im Browser ermöglicht. Konkret funktioniert das durch die Integration des Dienstes Picnik, den Google erst vor wenigen Monaten aufgekauft hatte.
Die Bedienung der Bildbearbeitung ist denkbar einfach und so müssen Nutzer von Picasa lediglich den Button "In Picnik bearbeiten" drücken. Farbkorrekturen sind ebenso möglich wie das Einsetzen von Texten. Dazu können die neu entstandenen Bilder das Original ersetzen oder wahlweise als Kopie abgespeichert werden.
Das Tollste aber ist, dass von Beginn an eine deutsche Version verfügbar ist und insofern das hier und da lästige Übersetzen entfällt. Die Picnik-Browserversion ersetzt zwar keine vollwertige Bildbearbeitung, spart jedoch eine Menge Zeit.
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Kommentar
, Schon gewusst
am 28.06.10

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amonja Immer wieder werde ich von Hobby-Fotografen gefragt, ob es für die Bildbearbeitung sinnvoll ist besonders gute Grafikkarten zu kaufen und in den PC einzubauen. Und so habe ich mich entschlossen diese Frage hier im Megapixelig-Blog zu beantworten. Zunächst einmal kann ich alle Fotografen beruhigen, die kein Geld für eine Highend Grafikkarte ausgeben wollen: nein, für die normale Fotobearbeitung ist es nicht nötig eine besonders leistungsstarke Grafikkarte zu kaufen. Die heutzutage verbauten Grafikkarten sind wirklich nicht schlecht und reichen in der Regel vollkommen aus. Allerdings ist ein schneller Rechner mit einem guten Prozessor, reichlich Arbeitsspeicher und einer großzügigen Festplatte sehr empfehlenswert, da diese Computereigenschaften das Arbeiten mit Fotos wesentlich schneller und angenehmer machen. Und natürlich sollte auf einen guten Bildschirm wert gelegt werden!
Anders verhält es sich bei 3D-Arbeiten, denn eine gute und schnelle 3D-Darstellung ist in der Regel mit einfachen Grafikchips nicht möglich. Ich empfehle Euch in diesem Fall die Systemvoraussetzungen Eurer 3D-Software zu lesen, dann wisst Ihr genau, ob Euer Computer bzw. die eingebaute Grafikkarte den Mindestanforderungen entspricht oder nicht.
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Kurz vorgestellt
, Software
am 23.06.10

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Andy Welsher Kundenpflege ist wichtig, auch für kleine Betriebe wie Fotostudios oder Grafikbüros. Denn nur wer seine Kunden kennt und sämtliche Kundendaten verfügbar hat, kann im Bereich Kundenbindung, Werbung und Mahnwesen auch erfolgreich sein. Und nicht nur Name und Adresse sollte man von seinen Kunden kennen. Auch die Namen der Ansprechpartner sollten vermerkt sein. Zudem ist auch eine Kundenhistorie absolut sinnvoll, in der alle erfolgten Telefonate, Meetings, Briefkontakte und E-Mails zu finden sind. Hinzukommen die Informationen über alle Angebote und Rechnungen, die jemals an die eigenen Kunden verschickt worden sind. Im Bereich Kundenbindung und Werbung sind zudem die privaten Informationen der Kunden wichtig. Angefangen beim Geburtstag, über Hobbys und Familienstatus lassen sich mit diesem Wissen viel gezieltere Angebote erstellen und eine nette Geburtstags-E-Mail hat schon so manchen Kunden dazu gebracht, mal wieder an den Fotografen des Vertrauens zu denken und daraufhin ein Shooting zu buchen.
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Sensationelles
am 18.06.10
Das Internet ist ein riesiger Informationspool. Doch aktuelle Bilder zum Zeitgeschehen werden in den Online-Zeitungen meist nur recht klein und in schlechter Auflösung gezeigt. Das ist sehr ärgerlich, denn gerade Bilder sagen manchmal mehr über die Menschen und deren Schicksale aus als ein Text es kann. Und auch Stimmungen werden von einem guten Fotos besser übermittelt als über einen noch so ausführlich geschriebenen Artikel. Doch es gibt Seiten im Netz, die wirklich eindrucksvolle und aktuelle Bilder des Zeitgeschehens veröffentlichen. Heute möchte ich Euch deshalb eine US-Webseite vorstellen, die Fotoliebhabern sicher das Herz höher schlagen lässt: der Fotoblog des Boston Globe.
Hier bekommt Ihr große Bilder zu sehen, die wirklich fantastisch sind. Mit Bildstrecken von 30 bis 40 Nachrichtenfotos, die alle eine Größe von 990 x 638 Pixel besitzen, werden News-Fotostrecken wieder zum echten Vergnügen!
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