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Technik
von Christopher Tanneberger am 04.06.07
Bis jetzt dreht sich bei Megapixelig.de alles um Technik, Software und Unternehmen des Fotografierens. Im besten Fall wird das abgelichtete Objekt mit einem Fotodienstleister komfortabel als Abzug für das Fotoalbum bestellt. Das ganze läuft aber nur auf einer 2D-Ebene. Die Firma Desktop Factory arbeitet und produziert im Bereich der 3D-Drucker. Diese Geräte arbeiten im Bereich Rapid-Prototyping und sollen für den Endkunden für 5000 US-dollar auf dem Markt kommen. Damit wird die Erstellung von 3D-Modellen für den Consumerbereich erschwinglich.
Der 3D-Drucker für den Heimgebrauch hat dabei Abmaße von ca. 63,5 x 50 x50 cm und kann laut Hersteller Objekte mit Maßen von bis zu 12,5 x 12,5 x 12,5 cm herstellen. Beim Drucken wird Schicht für Schicht ein Modell aufgebaut, wobei jede Schicht ca. 0,25mm dick ist.
Daten werden an den 3D-Drucker im STL Format übermittelt, aber auch Standard CAD Formate sind möglich. Der Drucker soll laut der New York Times noch in diesem Jahr auf den Markt kommen und 4995 US-Dollar kosten. Desktop Factory strebt als Hersteller Preise zwischen 5000-7000 US-Dollar an, der in den nächsten Jahren aber auf 1000 US-Dollar schrumpfen soll. Das Material zur 3D-Modellerzeugung kostet dabei rund 0,50 US-Dollar pro Kubikzoll. Anwendung sollen diese Geräte bei Ingenieuren, Universitäten und Schulen finden.
[at www.desktopfactory.com]
Permalink: 3D Printing wird erschwinglich
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