Bei der aktuellen digitalen Einsteiger-Spiegelreflex von Canon, der 400D, gibt es kein Monochrom-Display mehr, wie es noch bei ihrem Vorgänger, der 350D, üblich war. Für ein Monochrom-Display zur Darstellung der wichtigsten Einstellungen wie Fokusmodus, Belichtungszeit oder Blendenöffnung entschieden sich die Hersteller bisher aufgrund des niedrigeren Stromverbrauchs.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Canon 400D mit einer Akkuadung nicht ebenso viele Bilder zu schießen vermag wie zum Beispiel die 30D aus selbem Hause. Abhilfe schafft hier entweder der Batteriegriff BG-E3 von Canon oder der nagelneue Powergrip C-400 des Akkuspezialisten Ansmann.
Mit einer Kapazität von 1.800 mAh ist der Ansmänn'sche Powergriff ein kleines Kraftwerk. Erstaunlich, dass der Hersteller nur 1.000 Fotos angibt die mit einer Akkulandung geschossen werden können. Der Batteriegriff BG-E3 von Canon schafft nicht viel weniger. Angaben schwanken hier zwischen 500 und 800 Bildern. Dafür bietet das Original von Canon einen eigenen Power-Schalter, einen zusätzlichen auslöser für Hochformataufnahmen mit Wählrad und die 3 Knöpfe für Belichtungskorrektur, Autofokus-Sensorwahl und AE/AF-Lock.
Preislich liegen beide Batteriegriffe um die 100 Euro.
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