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von Besimografie am 18.03.08
Fotografieren ist eigentlich ganz einfach: Man guckt durch den Sucher - oder verwendet die allseits beliebte LiveView-Funktion - und drückt ab.
Das ist soweit schon mal nicht schlecht, aber für richtig oder gut belichtete Fotos kann man das Histogramm zur Hilfe nehmen. Eine darauf folgende Tonwertkorrektur, z.B. mithilfe von Photoshop, rundet die Bildbearbeitung ab und macht aus dem geschossenen Foto ein klares und sozusagen sauberes Bild.

Eine gut beschriebene und verständliche Anleitung (deutsch) habe ich auf fasty.org gefunden. Dort erklärt der Verfasser die Grundlagen zur Deutung des Histogramms und die mögliche Bearbeitung mithilfe der Tonwertkorrektur in Photoshop!
Hier geht's direkt zum Beitrag.
Das ist soweit schon mal nicht schlecht, aber für richtig oder gut belichtete Fotos kann man das Histogramm zur Hilfe nehmen. Eine darauf folgende Tonwertkorrektur, z.B. mithilfe von Photoshop, rundet die Bildbearbeitung ab und macht aus dem geschossenen Foto ein klares und sozusagen sauberes Bild.
Eine gut beschriebene und verständliche Anleitung (deutsch) habe ich auf fasty.org gefunden. Dort erklärt der Verfasser die Grundlagen zur Deutung des Histogramms und die mögliche Bearbeitung mithilfe der Tonwertkorrektur in Photoshop!
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Wong
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