Fraunhofer bietet Service zur Kunstrauberkennung
abgelegt im Archiv Service am 14.03.07

Kunstraub ist ab und an in der Presse. So werden nach Angaben des Art-Loss-Registers werden Kunstwerke von Picasso, Miró und Chagall am häufigsten entwendet. Die Fahnder spezieller Sonderkommissionen wie Interpol sind trotz Spezialisten nicht immer in der Lage, die aufgefundenen Kunstwerke zweifelsfrei zu identifizieren. So wird des öfteren einmal einfach ein Kunstwerk stehen gelassen, da die eindeutige Zuordnung nicht möglich ist.
Dabei gibt es Hilfe vom Fraunhofer Institut in Form einer Technologie, die mittels Bilderkennung den Fahndern ein Instrument an die Hand gibt Kunstraub zu erkennen.
Dazu beschreibt die Redaktion von www.golem.de im Fotografiebereich diese Technologie näher. Kurzum wird vom Fahnder ein Handyfoto geschossen und zur Bilddatenbank übermittelt. Dort erfolgt ein abgleich nach "..Form, Kontur, Farbe oder Textur ähnliche Objekte identifizieren. Die 10 wahrscheinlichsten Treffer werden samt Bild ans Handy zurückgesendet. ..."
Auch Störfilter für Überbelichtung und Spiegelungen ist eingebaut worden.
Den ganzen Artikel gibt es auf www.golem.de unter dem unterliegenden Link.
[www.golem.de]
Tags: kunstraub fraunhofer institut software bilddatenbank golem
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